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Philosophie



Jedermann sei untertan der Obrigkeit Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Römer 13,1
Die Nacht ist vorgerückt Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen so lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes. Römer 13,12
Heidelibelle (Teil 2) Den ersten Teil finden Sie hier Die Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) ist eine Libellenart aus der Familie der Segellibellen (Libellulidae). Diese sind eine Familie...
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Sommerblumenwiese Lob des Schöpfers - Psalm 104 1. Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt. 2. Licht ist...
? Die Geschichte mit der Acht, Teil II ? Zum besseren Verständnis des nun folgenden empfiehlt es sich, zuerst Teil I dieser Abhandlung (• Die Geschichte mit der Acht, Teil I •) zu studieren. rau...
O welch eine Tiefe des Reichtums O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Erkenntnis Gottes! Wie gar unbegreiflich sind sein Gerichte und unerforschlich seine Wege! Römer 11,33